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Grollkehle und die Sturmwanderer 04/05

Wir bekommen einen neuen Mitspieler. Julius. D&D typisch schließt er die verbleibende Lücke und wir bekommen einen Magie Wirker. 

 

Auch Urzul befindet sich bei den dazu gekommenen Stammesmitgliedern. Urzul ist ein Hexer. Er wird von Drevg dem Verrückten zu Rorok, Onkatha und dem bewußtlosen Grollkehle geführt. Onkatha ist überhaupt nicht erfreut das jemand Grollkehle so sieht. Auf die Frage wie das geschehen ist erzählt Onkatha Urzul von den Spinnen. 

Grollkehle kommt wieder zu sich und heilt sich selber. Er freut sich das Urzul da ist, sieht er doch die Möglichkeiten wenn sie einen Hexer auf ihrer Seite haben. Und ebenso ist Grollkehle erfreut das Onkatha ihm zur Seite stand. 

Im nächsten Raum entdecken sie ein magisches Symbol auf dem Boden, es ähnelt entfernt einem Pentagram. Doch niemand kann sagen wozu es genutzt wurde. Man einigt sich es besser nicht zu betreten. 

 

Die verbleibenden Spinnen im nächsten Raum werden dann, neuen Mut und magischer Kraft sei Dank, mühelos getötet. Diese sind aus einem Loch im Boden gekommen. Wir untersuchen den Raum weiter und finden zwei Altare, die jedoch von wo anders zu sein scheinen, sie passen nicht in diese Katakomben. Um nicht noch einmal von Spinnen erledigt zu werden schieben sie einen Altar auf das Loch. Grollkehle denkt darüber nach das vermutlich noch weitere Höhlen unter dieser Höhle / den Katakomben legen. Er fragt sich immer noch was das Trommel Schlagen bedeutet das leicht zu hören und wahrzunehmen ist. 

 

Im nächsten Raum finden sie einen Sarkophag und 6 Skelette an Kreuzen. Auf dem Altar liegen 6 Dolche und ein rot glühender Edelstein. Urzul nimmt den Edelstein. Die Befürchtung das nun etwas passieren kann tritt nicht ein. Dies ändert sich jedoch als Rorok beginnt auf ein Skelett einzuschlagen. Rein prophylaktisch. Nun beginnen die Dolche an zu schweben, und die Skelette zu befreien. Die Orks ziehen sich zwei Räume weiter zurück, haben die Idee das wenn die Skelette über das große Beschwörungssymbol am Boden gehen zerstört werden. Dies geschieht jedoch nicht. Und so kommt es zu einem Kampf in dem Rorok überraschend viel einstecken muss. Jedoch heilt Grollkehle ihn, und abwechselnd hüllt er die Gegner auch in Feuer. Leider seperiert sich Onkatha von der Gruppe und wird ebenso von 2 Skeletten angegriffen. Als Grollkehle dies bemerkt kämpft er nur umso wilder, er leidet bei jedem Treffer mit den Onkatha einsteckt. Als Onkatha das rostige Schwert eines Skelettes in den Bauch gestoßen bekommt und zu Boden geht rennt Grollkehle am verbleibenden Skelett vorbei und greift die verbleibenden Skelette an, stellt sich schützend über Onkatha. Er gibt seine Deckung auf als er bemerkt das Onkatha mit dem Tode kämpft und heilt sie. Natürlich waren auch Urzul und Rorok nicht Nutzlos. Rorok schafft es einige Skelette mit seiner Axt zu töten und auch Urzul nutzt geschickt seine Flüche und einen Feuerstrahl um den Sieg davon zu tragen. 

 

Als die Skelette sterben zerspringt der Sarg. In ihm liegt eine Mumie, vermutlich ein Ork. Grollkehle nähert sich mutig. Er sieht drei Gegenstände. Eine Maske, einen Ring und eine Axt. Er nimmt die Axt und gibt sie Rorok. Den Ring und die Maske gibt er an Urzul. Er soll sich mit den magischen Gegenständen beschäftigen und diese sollen dann an die Pack-Mitglieder gehen die den meisten nutzen davon haben. Grollkehle hat ein Ziel. Sein Pack muss stark sein, stärker als alle draußen. Für den Stamm, für Ruhm und für Grumsch, den Gott des Krieges.

 

Sie sind siegreich. Die Katakomben sind nun erkundet. Doch davon kann man nicht ewig zehren und man kann es schon gar nicht fressen. Deswegen wird geplant, nach einer  ausreichenden Rast, das Umfeld zu erkunden um zu entscheiden ob man weiter zieht oder das Lager befestigt. 

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